{"id":16946,"date":"2024-12-13T12:43:09","date_gmt":"2024-12-13T11:43:09","guid":{"rendered":"https:\/\/hppsycho.de\/mediathek\/?p=16946"},"modified":"2024-12-13T12:43:09","modified_gmt":"2024-12-13T11:43:09","slug":"neurodivergenz-eine-neue-perspektive","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hppsycho.de\/mediathek\/2024\/12\/13\/neurodivergenz-eine-neue-perspektive\/","title":{"rendered":"Neurodivergenz &#8211; eine neue Perspektive"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Beschreibung psychischer St\u00f6rungen<\/strong><\/p>\n<p>In der Psychiatrie werden Krankheitsbilder unterschieden. Die Depression von der Manie, von der Angst, von der Psychose, und so weiter.<\/p>\n<p>Die Ursachen sind unterschiedlich, zum einen reaktiv auf die Ereignisse im Umfeld, oder endogen, von irgendwo herkommend, aus dem Inneren, vermutlich dem Neurotransmitterhaushalt. So wurde in den achtziger Jahren darauf hingewiesen, dass Depressionen aus einem Mangel an Serotonin entstehen. Serotonin ist ein Hormon, das f\u00fcr die Weiterleitung von Reizen im Gehirn zust\u00e4ndig ist. Diese Geschichte war nichts weiter als eben das: Eine Geschichte. Sie wurde dankbar aufgenommen, schnell falsifiziert (der Serotoninspiegel depressiver Menschen ist sehr unterschiedlich, hoch oder niedrig), geistert aber heute noch in Fachliteratur und in den Namen der Antidepressiva herum.<\/p>\n<p>Und so versucht man, Ursachen dieser vielen unterschiedlichen Erkrankungen irgendwie zu ergr\u00fcnden. Dokumentiert sind alle in der ICD der Weltgesundheitsorganisation oder dem DSM der amerikanischen Vereinigung der Psychiater, an sich recht \u00e4hnliche Verzeichnisse, die sich in manchen Einsch\u00e4tzungen unterscheiden.<\/p>\n<p><strong>Das triadische System<\/strong><\/p>\n<p>Im Vorg\u00e4nger dieser analytischen Werke, die eine klare Symptomliste vorschreiben, um die Erkrankungen diagnostizieren zu k\u00f6nnen, ging ein anderes System voraus. W\u00e4hrend die ICD und das DSM sich nur noch auf die Symptome, die Ph\u00e4nomenologie, einer St\u00f6rung beziehen, beschrieb das triadische System die Ursachen.<\/p>\n<p>Das triadische System teilte die psychischen St\u00f6rungen in drei Bereiche auf. Die rein psychogenen St\u00f6rungen bezogen sich vor allem auf neurotische St\u00f6rungen wie Angst, Zwang und somatoforme St\u00f6rungen. Die rein exogenen St\u00f6rungen beschrieben die durch k\u00f6rperliche Erkrankungen oder externe Stoffe ausgel\u00f6ste psychische St\u00f6rungen. Die endogenen St\u00f6rungen wiederum bezogen sich vor allem auf schwere Depressionen und psychotische Erkrankungen, die so schwerwiegend eingestuft wurden, dass man davon ausging, hier noch eine k\u00f6rperliche Komponente einbeziehen zu m\u00fcssen. Dabei war immer recht unklar, welche das sein k\u00f6nnte.<\/p>\n<p><strong>Inhalt und Struktur<\/strong><\/p>\n<p>Dazu lohnt es, sich zu vergegenw\u00e4rtigen, dass unser Gehirn, Stand heute, sowohl die Speicherung unseres Wissens, als auch dessen Bearbeitung beinhaltet. Zum Vergleich, sind die Einheiten der Speicherung und der Verarbeitung in einem Computer getrennt \u2013 noch. Hei\u00dft, es gibt eine Festplatte mit allem Wissen und einen Prozessor f\u00fcr dessen Verarbeitung.<\/p>\n<p>Beides, Speicherung und Verarbeitung, h\u00e4ngt sowohl vom Vorhandensein der entsprechenden Hormone ab, also auch vom Aufbau des Gehirnes. Beides erledigt in Zusammenarbeit die entsprechenden Aufgaben. Nach neueren Erkenntnissen hatte das triadische System gar nicht so unrecht, wenn es eine k\u00f6rperliche Beteiligung bei psychischen St\u00f6rungen postulierte. Allerdings ist das wohl nicht nur bei schweren Depressionen oder psychotischen St\u00f6rungen der Fall, sondern kann bei allen St\u00f6rungen eine Rolle spielen.<\/p>\n<p>Kurzer Einschub: Wenn wir von k\u00f6rperlichen Einfl\u00fcssen h\u00f6ren, dann gehen wir meist von k\u00f6rperlichen St\u00f6rungen aus. Irgendwas im Gehirn muss also krank sein und deshalb wird auch unsere Psyche krank.<\/p>\n<p><strong>Eine neue Perspektive<\/strong><\/p>\n<p>Mit den Begriffen \u201eNeurotypisch\u201c und \u201eneurodivergent\u201c hat man schon ab 2012 eine neue Sichtweise, auch auf die vorher aufgef\u00fchrten Erkrankungen geschaffen. Sie r\u00fcckt sogar teilweise von diesem pathozentrischen Weltbild ab. Doch von Anfang an: Was hei\u00dft das \u00fcberhaupt, neurotypisch, pathozentrisch? Die g\u00e4ngigen Therapiemodelle schauen mit der Erkrankung im Mittelpunkt auf den Patienten. Das nennt man pathozentrisch. Der depressive Mensch also hat entweder eine St\u00f6rung des Neurotransmitterhaushaltes oder dysfunktionale Gedanken. Beides muss reguliert werden, der Neurotransmitterhaushalt mit Medikamenten, die dysfunktionalen Gedanken mit einer Therapie.<br \/>\nMedikamente, das ist mittlerweile Status Quo, helfen allenfalls bei schweren Depressionen \u00fcber den Placeboeffekt hinaus. Therapien sind ebenso kein Garant f\u00fcr eine nachhaltige Heilung oder Remission, wie der Begriff Heilung lieber umrissen wird.<\/p>\n<p>Mit dem Konzept der Neurodivergenz beschreibt man nun eine Funktionsweise, die weder etwas an sich krankhaftes, noch falsch Erlerntes beschreibt. Vielmehr bildet sie ein Spektrum formalen Denkens ab, das sich in wesentlichen Dingen von denen der meisten anderen (neurotypischen) Menschen unterscheidet.<br \/>\nZur Neurodivergenz geh\u00f6ren z.B. die Autismus-Spektrum-St\u00f6rung, die Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperkinetische St\u00f6rung oder die Hochsensibilit\u00e4t. All dies sind Zust\u00e4nde, die dann als st\u00f6rend bezeichnet werden k\u00f6nnen, wenn sie auf die falsche Umgebung treffen.<\/p>\n<p><strong>Die Umgebung macht die St\u00f6rung<\/strong><\/p>\n<p>Diese falsche Umgebung kann zu laut oder zu grell sein, es k\u00f6nnen Bildungseinrichtungen sein, die auf neurotypische Menschen ausgelegt sind, was auf die meisten zutrifft, das neurotypische Menschen sch\u00e4tzungsweise 80 % der Menschen ausmachen. Kurzum, alle Situationen, gesellschaftliche Anl\u00e4sse aller Art, die an bestimmte F\u00e4higkeiten ankn\u00fcpfen, sind f\u00fcr die meisten Menschen normal und handhabbar. F\u00fcr neurodivergente Menschen bedeuten sie eine gro\u00dfe Herausforderung.<\/p>\n<p>Neurodivergente Menschen sind vor allem in drei Bereichen anders ausgestattet oder talentiert<\/p>\n<ol>\n<li>Unterschiede in der Wahrnehmung<br \/>\nSinneseindr\u00fccke werden anders gefiltert, verst\u00e4rkt und empfunden. Licht wird greller wahrgenommen, einzelne Instrumente eines Musikst\u00fcckes werden fokussiert und blenden den Rest des Songs aus, einzelne Ger\u00e4usche in einem Raum st\u00e4rker empfunden und verhindern die Konzentration auf ein Gespr\u00e4ch.<br \/>\nDie Unterdr\u00fcckung nicht wichtiger Komponenten in der Umgebung oder gar die Hervorhebung einzelner Wahrnehmungen, bewirken, dass der neurodivergente Mensch anders mit der Umwelt umgeht und sie vor allem auch anders interpretiert.<\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"2\">\n<li>Unterschiede im neurochemischen Stoffwechsel<br \/>\nHier wird vor allem auf das Hormon Dopamin verwiesen, das bei neurodivergenten Menschen zu schnell abgebaut wird. Bei ADHS bewirkt dies eine geringere Aufmerksamkeitsspanne.<\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"3\">\n<li>Unterschiede der neuronalen Verkn\u00fcpfungen<br \/>\nDies hat Einfluss auf die Art und Weise, wie mit Reizen umgegangen wird. Werden sie unterdr\u00fcckt oder hervorgehoben? Denke ich an einer Sache bis ins Detail herum oder lasse ich es auf sich beruhen?<\/li>\n<\/ol>\n<p>Das bedeutet, dass neurodivergente Menschen meistens mehr und intensiver wahrnehmen, die Dinge weitaus detailreicher bedenken, weniger Wert auf Etikette oder das Aussprechen unangenehmer Wahrheiten oder Fragen legen. Mit all diesen Eigenschaften st\u00f6ren Sie allerdings auch das soziale Gef\u00fcge, das sich eher im Einhalten sozialer Codes statt im Initiieren wichtiger Ver\u00e4nderungen \u00fcbt und auch Tabuthemen lieber unterdr\u00fcckt, statt sie anzusprechen.<\/p>\n<p>\u201eJetzt lass doch mal gut sein!\u201c, oder \u201eDenk nicht so viel dar\u00fcber nach!\u201c sind h\u00e4ufige Entgegnungen. Der Neurodivergente mag antworten \u201eDenk doch mal etwas mehr nach!\u201c. Das allerdings st\u00f6\u00dft dann wieder auf Gegenwehr, denn die meisten Menschen denken eben neurotypisch.<\/p>\n<p><strong>Nicht weniger, sondern anders.<\/strong><\/p>\n<p>Das bedeutet \u00fcbrigens nicht, dass sie seltener oder wirklich weniger denken, sondern, dass sie die Denktiefe eines neurodivergenten nicht haben. Sie stoppen die Gedanken, bevor sie in seltsame oder be\u00e4ngstigende Gefilde vorsto\u00dfen. Sie priorisieren besser.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend das neurodivergente Gehirn einkommende Reize am liebsten gleich verarbeitet und ihnen nachgeht, kann das neurotypische Gehirn eingehende Reize ausblenden oder priorisieren. So schlittert der neurodivergente Geist von einer Situation in die andere, weil die gerade in seinem Sichtfeld auftaucht. Das h\u00f6rt sich anstrengen an und ist es auch \u2013 in bestimmten Situationen. In anderen Umgebungen wiederum ist es der neurotypische Geist, der diese als anstrengend empfindet.<\/p>\n<p><strong>Vor- oder Nachteil?<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr beide Typen gibt es Situationen, die sie zu ihrem Vorteil nutzen k\u00f6nnen und solche, die ihnen zum Nachteil gereichen. Neurodivergente Menschen sind besser im Beschreiben von Visionen, finden von Ideen und \u00fcber den Tellerrand denken. Im Gegenteil \u2013 nur da f\u00fchlen sich viele \u00fcberhaupt erst wohl. Neurotypische Menschen sind in der Regel besser in der Umsetzung dieser Ideen. Insofern braucht man jede Art Denkerin und Denker. Trotzdem haben neurodivers denkende Menschen hier und da durchaus mehr Probleme bei der Alltagsbew\u00e4ltigung, da sich das Leben eben an der Norm orientiert. Insofern sollte man allerdings nicht verzagen, sondern sich darum k\u00fcmmern, wer man ist und dementsprechend in der Welt den Platz finden, auf den man am besten passt und das hinzunehmen, was eben nicht so passt.<\/p>\n<p>Das Potenzial, das zu erkennen und zu tun, haben neurodivergente Menschen jedenfalls.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Beschreibung psychischer St\u00f6rungen In der Psychiatrie werden Krankheitsbilder unterschieden. Die Depression von der Manie, von der Angst, von der Psychose, und so weiter. Die Ursachen sind unterschiedlich, zum einen reaktiv auf die Ereignisse im Umfeld, oder endogen, von irgendwo herkommend, aus dem Inneren, vermutlich dem Neurotransmitterhaushalt. 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